Rendite mit gutem Gewissen

Nachhaltige Geldanlagen werden zunehmend auch für Privatanleger interessant

Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat nachhaltigen Geldanlagen einen Nachfrageschub auf den globalen Märkten beschert. Mehr denn je setzen Anleger auf Geldanlagen, die ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigen. „Nachhaltige Geldanlagen entsprechen dem Zeitgeist“, ist Henry Schäfer, Professor an der Universität Stuttgart, überzeugt. „Bei den Anlegern ist angekommen, dass nachhaltige Geldanlagen mittlerweile eine marktgerechte Rendite erzielen.“ Bei der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) hat man diesen Trend erkannt. Mit einer breit angelegten Informationskampagne in über 200 Filialen machte die Bank im Frühjahr 2010 ihre Kunden auf die Chancen nachhaltiger Geldanlagen aufmerksam.

Dies hat die Baden-Württembergische Bank erkannt. Unter dem Motto „Rendite mit gutem Gewissen“ startete sie im Frühjahr 2010 eine breit angelegte Informationskampagne, um ihre Kunden über die Chancen nachhaltiger Geldanlagen aufzuklären. „In über 200 Filialen informierten Berater interessierte Verbraucher, wie sie ihr Geld sicher anlegen und gleichzeitig etwas Sinnvolles erreichen können“, erklärt der Leiter des Vertriebsmarketings bei der BW-Bank, Volker Strauch.

„Dabei war es uns besonders wichtig, gezielt den Dialog zu suchen und Vertrauen zu schaffen“, führt Strauch aus. Deshalb hat die Bank eigens für den Zeitraum der Kampagne ein nachhaltiges Produkt aufgelegt, das Bewährtes mit Neuem kombiniert: den BW EcoSparbrief. „Dabei handelt es sich um ein klassisches Bankprodukt – ein Sparbrief mit definierter Laufzeit und garantierter Ver¬zinsung – das wir jedoch konsequent an den Bedürfnissen unserer umweltbewussten Kunden ausrichtet haben“, erklärt Strauch. Das Besondere daran: Das von den Kunden bereit gestellte Geld liefert einen Beitrag zur Finanzierung von Projekten aus dem Bereich erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel zwei große Windparks im Nord-Osten Frankreichs. In der Region Champagne-Ardenne entstehen hier an zwei Standorten Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 39 Megawatt. „Damit können zirka 22.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden – die CO2-Einsparung beträgt fast 70.000 Tonnen pro Jahr“, erläutert Strauch.

Kurz vor Ende der Kampagne zieht er ein erstes Resümee: „Die Resonanz unserer Kunden war durchweg positiv.“ In unzähligen persönlichen Gesprächen konnten die BW-Bank-Berater Fragen klären und bestehende Unsicherheiten abbauen. Auch Stefan Schleicher zeigt sich mit der Aktion zufrieden: „Wenn die Finanzmarktkrise eines bewirkt hat, dann, dass Verbraucher weniger auf schnelle, risikobehaftete Renditen setzen, sondern stärker auf langfristig orientierte, wertsichernde Investments vertrauen. Wir sind überzeugt, dass der Markt für nachhaltige Geldanlagen großes Wachstumspotenzial besitzt. Die Nachfrage unserer Kunden zeigt uns schon heute, dass wir mit unserem Angebotsportfolio auf dem richtigen Weg sind. Damit verdeutlichen wir einmal mehr: Die BW-Bank steht ihren Kunden in allen Lebenslagen und bei den unterschiedlichsten Bedürfnissen als kompetenter Partner zur Seite.“

Spätestens mit den staatlichen Konjunkturmaßnahmen zur Stützung der Wirtschaft und Bekämpfung der Finanzmarktkrise ist Nachhaltigkeit zum Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts geworden. Darin sind sich die Experten einig. In den vergangenen Monaten wurden nach aktuellen Studien etwa 3.000 Milliarden Dollar an internationalen Hilfen auf den Weg gebracht, von denen 17 Prozent in nachhaltige Projekte fließen. Weltweit entstehen so neue Märkte und Technologien, die Ressourcen schonen, das Klima entlasten, Energie effizienter nutzen und erneuerbare Energien fördern - das größte je aufgelegte Förderprogramm für Umweltschutz und Klima.

Von diesen staatlichen Fördermaßnahmen profitieren neben „klassischen Ökounternehmen“ wie Herstellern von Solar- oder Windkraftanlagen oder Unternehmen, die energiesparende Technologien entwickeln, insbesondere nachhaltige Geldanlagen. Denn Investitionen in klimaschonende Zukunftstechnologien generieren interessante Investmentmöglichkeiten für institutionelle und private Anleger.

Ein Markt mit Zukunft

Dass die internationale Finanzmarktkrise nachhaltigen Geldanlagen Auftrieb gegeben hat, bestätigt auch das Sustainable Business Institute (SBI). So konnten sich nachhaltige Geldanlagen selbst im schwierigen Börsenjahr 2009 erfolgreich behaupten und kamen besser durch die Krise als ihre „konventionellen“ Pendants: Zwar mussten auch sie Wertverluste verkraften, doch waren nachhaltige Depots in der Finanzmarktkrise oft wertstabiler.

Zudem ist der Markt während der Krise nicht geschrumpft, sondern sogar leicht gewachsen: Nach Informationen des Instituts waren zum Jahresende in Deutschland, Österreich und der Schweiz 313 nachhaltige Publikumsfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 30 Milliarden Euro zum Vertrieb zugelassen – 39 Fonds mehr als Ende 2008.

Zwar besitze der Markt für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland/ Österreich mit nur 0,7 Prozent des gesamten Anlagevolumens noch immer Exotenstatus, doch werde sich dies bald ändern, ist Henry Schäfer, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft an der Universität Stuttgart, überzeugt. „In Belgien erreichen nachhaltige Anlagen beispielsweise einen Marktanteil von 20 Prozent; in den Niederlanden sind es sogar 40 Prozent.“

Auch in Deutschland wächst der Markt mittlerweile rapide. „Nachhaltige Geldanlagen entsprechen zunehmend mehr dem Zeitgeist; immer mehr Anleger wollen ‚grün’ investieren“, erklärt Schäfer. Vor allem institutionelle Investoren wie Stiftungen oder Pensionskassen hätten das Thema zum Teil bereits fest in ihren Anlagerichtlinien verankert.

Vom Nischenprodukt zum ernstzunehmenden Investment

Auch bei Privatanlegern steigt das Interesse. Einer Anlegerbefragung von TNS Infratest im November 2009 zufolge interessieren sich 55 Prozent der befragten Privatanleger für Anlageprodukte mit Umweltbezug. Analog dazu wächst auch das Anlagevolumen kontinuierlich. Laut einer Auswertung des European Sustainable Investment Forums (Eurosif), dem Europäischen Dachverband zur Förderung nachhaltiger Geldanlagen, hat sich der Markt in Deutschland in nur drei Jahren bis 2008 mehr als verdoppelt.

Ein Grund für die gestiegene Nachfrage: Nachhaltige Geldanlagen erzielen eine marktgerechte Rendite. „Das Konzept ist erwachsen geworden“, erläutert Schäfer die wachsende Akzeptanz. „Mittlerweile können nachhaltige Investmentfonds problemlos mit herkömmlichen Produkten konkurrieren. Es zeigt sich: Ökologie und Ökonomie passen zusammen.“

Dass Anleger bei nachhaltigen Kapitalmarktprodukten keine Abstriche bei der Rendite machen müssen, bestätigt auch eine Studie der Universität Zürich in Kooperation mit der ETH Zürich und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Die verbreitete Befürchtung, derzufolge ein eingeschränkter Anlagehorizont zwangsläufig zu Einbußen bei der Rendite führe, wird damit widerlegt. Im Gegenteil spricht sogar einiges dafür, dass Nachhaltigkeit die finanzielle Performance tendenziell positiv beeinflusst. „Denn nachhaltige Unternehmen orientieren sich langfristiger und sind weniger krisenanfällig“, erläutert der Nachhaltigkeitsexperte Schäfer.

Intransparenz und Unübersichtlichkeit verunsichern Privatanleger

Dennoch bleiben viele Anleger skeptisch. Dass nachhaltige Investments eine doppelte Rendite bringen sollen – ethisch-sozial investieren und gleichzeitig daran verdienen –, erscheint ihnen wenig glaubwürdig. Außerdem sind viele verunsichert, weil die Kriterien für nachhaltige Geldanlagen nach wie vor schwammig sind und mit der steigenden Angebotsvielfalt auch die Unübersichtlichkeit wächst. „Ein allgemeingültiges Güte- und Qualitätssiegel für ökologische Investments gibt es nicht“, beklagt auch Henry Schäfer.

So werden nachhaltige Geldanlagen bisher lediglich als Geldanlagen definiert, die bei der Investitionsentscheidung über ökonomische Faktoren hinaus auch soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen.
„Die derzeitige Situation ist ähnlich unübersichtlich wie früher bei den Biolebensmitteln im Supermarkt“, kritisiert der Experte. „Viele Angebote bezeichnen sich zwar als ökologisch orientiert. Je nach Anbieter spielen ökologische, soziale und ethische Kriterien jedoch eine völlig unterschiedliche Rolle oder werden unterschiedlich interpretiert."

Umfassende Information und Beratung notwendig

Für den Anleger ergeben sich daraus immer wieder kniffelige Fragen: Was ist eigentlich eine „grüne“ Geldanlage? Nach welchen Kriterien werden Unternehmen für einen Nachhaltigkeitsfonds ausgewählt? Und welche Anlageprodukte tragen das Etikett „nachhaltig“ zu Recht?

Als Orientierung für Privatanleger hat Eurosif im Mai 2008 das Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds ins Leben gerufen. Damit zeichnet der Verband ein besonders transparentes Management von Nachhaltigkeitsfonds aus. Doch das Transparenzlogo allein ist aus Kundensicht noch kein verlässlicher Maßstab; europaweit tragen erst rund 140 Publikumsfonds und damit weniger als ein Viertel der Fonds das Logo.

„Anleger kommen nicht umhin, sich detailliert zu informieren und Anbieter und Angebote genau zu vergleichen“, weiß der Leiter Produktmanagement Wertpapiere bei der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank), Stefan Schleicher. In einem unterscheiden sich nachhaltige Anlageformen von klassischen nämlich nicht: „Auch hier gilt die Abwägung von Chancen und Risiken, von Verfügbarkeit und Gewinnerwartungen.“ Letztendlich hängt es von den Wertvorstellungen des Kunden ab, welchem Anbieter er vertraut und wofür er sein Kapital zur Verfügung stellt. „Eine gute Beratung bei der Anlageentscheidung empfehlen wir daher unbedingt.“

BW-Bank startet Informationsoffensive zu nachhaltigen Geldanlagen

Dies hat die Baden-Württembergische Bank erkannt. Unter dem Motto „Rendite mit gutem Gewissen“ startete sie im Frühjahr 2010 eine breit angelegte Informationskampagne, um ihre Kunden über die Chancen nachhaltiger Geldanlagen aufzuklären. „In über 200 Filialen informierten Berater interessierte Verbraucher, wie sie ihr Geld sicher anlegen und gleichzeitig etwas Sinnvolles erreichen können“, erklärt der Leiter des Vertriebsmarketings bei der BW-Bank, Volker Strauch.

„Dabei war es uns besonders wichtig, gezielt den Dialog zu suchen und Vertrauen zu schaffen“, führt Strauch aus. Deshalb hat die Bank eigens für den Zeitraum der Kampagne ein nachhaltiges Produkt aufgelegt, das Bewährtes mit Neuem kombiniert: den BW EcoSparbrief. „Dabei handelt es sich um ein klassisches Bankprodukt – ein Sparbrief mit definierter Laufzeit und garantierter Ver¬zinsung – das wir jedoch konsequent an den Bedürfnissen unserer umweltbewussten Kunden ausrichtet haben“, erklärt Strauch. Das Besondere daran: Das von den Kunden bereit gestellte Geld liefert einen Beitrag zur Finanzierung von Projekten aus dem Bereich erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel zwei große Windparks im Nord-Osten Frankreichs. In der Region Champagne-Ardenne entstehen hier an zwei Standorten Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 39 Megawatt. „Damit können zirka 22.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden – die CO2-Einsparung beträgt fast 70.000 Tonnen pro Jahr“, erläutert Strauch.

Kurz vor Ende der Kampagne zieht er ein erstes Resümee: „Die Resonanz unserer Kunden war durchweg positiv.“ In unzähligen persönlichen Gesprächen konnten die BW-Bank-Berater Fragen klären und bestehende Unsicherheiten abbauen. Auch Stefan Schleicher zeigt sich mit der Aktion zufrieden: „Wenn die Finanzmarktkrise eines bewirkt hat, dann, dass Verbraucher weniger auf schnelle, risikobehaftete Renditen setzen, sondern stärker auf langfristig orientierte, wertsichernde Investments vertrauen. Wir sind überzeugt, dass der Markt für nachhaltige Geldanlagen großes Wachstumspotenzial besitzt. Die Nachfrage unserer Kunden zeigt uns schon heute, dass wir mit unserem Angebotsportfolio auf dem richtigen Weg sind. Damit verdeutlichen wir einmal mehr: Die BW-Bank steht ihren Kunden in allen Lebenslagen und bei den unterschiedlichsten Bedürfnissen als kompetenter Partner zur Seite.“

Mit gutem Gewissen anlegen: Die nachhaltigen Geldanlagen der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank)

Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) setzt bei ihren nachhaltigen Anlageprodukten auf kompetente Beratung. Dabei kommt der Bank ihre langjährige Erfahrung auf dem Gebiet zugute. Seit vielen Jahren setzt sie sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander und bietet für jeden Kunden das passende Produkt – von defensiv bis chancenorientiert, von kleinen Anlagesummen bis zu großen Beträgen bei privaten Beteiligungen.

  • BW EcoSparbrief: Über den BW EcoSparbrief finanziert die Bank Projekte aus dem Bereich „erneuerbare Energien“. Dazu zählen Wind- und Solarparks sowie Anlagen zur Energiegewinnung aus Biomasse in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Mit seiner festen Laufzeit und einer garantierten Verzinsung verbindet der BW EcoSparbrief die Eigenschaften einer nachhaltigen Geldanlage mit einem Höchstmaß an Sicherheit.
  • LBBW Nachhaltigkeit Renten R: Der Rentenfonds investiert überwiegend in auf Euro lautende Anleihen von Staaten, Pfandbriefe und Unternehmen mit guter bis sehr guter Bonität, die sich den Grundsätzen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit verschrieben haben. Die Titel werden in einem strengen mehrstufigen Verfahren („Best-in-Class“-Ansatz und negative Ausschlusskriterien) ausgesucht.
  • LBBW Safe-Anleihe mit Cap: Die LBBW Safe-Anleihe orientiert sich am Euro STOXX Sustainability Index, einem Nachhaltigkeitsindex, bei dem die Auswahl von Unternehmen neben ökonomischen auch nach ökologischen und ethischen Kriterien erfolgt. Zum Ende der fünfjährigen Laufzeit partizipiert der Anleger vollständig an der Entwicklung des Nachhaltigkeitsindex bis zum Höchstbetrag (Cap) und ist vor Kapitalverlusten geschützt.
  • LBBW Global Warming Strategie BWI: Der Themenfonds investiert in Unternehmen, die den Auswirkungen des Klimawandels und der Erderwärmung entgegenwirken. Die Unternehmensauswahl erfolgt nach Kriterien des Nachfragepotenzials, der Wachstumsdynamik und einer Nachhaltigkeitsprüfung.
  • Swisscanto (CH) Equity Fund Green Invest A: Der Fonds investiert in Unternehmen, die nach transparenten Umwelt- und Sozialkriterien ausgesucht werden. Die Aktienauswahl wird von einem Umweltbeirat beaufsichtigt, dem Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie des World Wildlife Funds Schweiz angehören. Ausschlusskriterien sind u.a. die Missachtung von Menschenrechten oder Arbeitsschutzbestimmungen, aber auch Branchen wie Waffen- und Tabakindustrie sowie die Betreiber von Kernkraftwerken.
  • Private Beteiligungen: Private Beteiligungen ermöglichen dem Investor eine unmittelbare wirtschaftliche Beteiligung an erneuerbaren Energie-Projekten, z.B. eines Solarparks. Dies bietet ihm eine interessante Renditechance und ermöglicht gleichzeitig den weiteren Ausbau ökologisch nachhaltiger und ressourcenschonender Energiequellen.

Kontakt

Baden-Württembergische Bank
Kleiner Schlossplatz 11
D-70173 Stuttgart

Ihre Ansprechpartner

Stefan Schleicher
Tel. 0711 124-47826
E-mail: stefan.schleicher@bw-bank.de »

Volker Strauch
Tel. 0711 124-42295
E-mail: volker.strauch@bw-bank.de »

Weiterführende Links:

Broschüre „Nachhaltige Geldanlagen“ (herausgegeben vom Forum Nachhaltige Geldanlagen):
http://www.forum-ng.org/images/stories/Regional_CH/fng_flyer_institutionelle_investoren_72dpi.pdf

Nachhaltigkeitsstudie „Nachhaltigkeit und Aktienperformance“ , durchgeführt vom Center for Corporate Responsibility and Sustainability der Universität Zürich (CCRS) in Kooperation mit der ETH Zürich und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim:
http://www.sarasin.ch/internet/iech/performancestudie_2008-2.pdf

Studie „oekom Corporate Responsibility Review 2009“, herausgegeben von der oekom research AG:
http://www.oekom-research.de/homepage/german/oekom_CR_Review_09.pdf 

Broschüre „Klimabewusst Geld anlegen“, herausgegeben vom Bündnis
des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) „für mich. für dich. fürs klima.“:
http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xbcr/projektklima/Klimabewusste-Geldanlagen-Broschuere.pdf

Informationsplattform rund ums Thema „Nachhaltige Kapitalmarktprodukte: 
http://www.nachhaltiges-investment.org 

Informationen zum Rentenfonds "LBBW Nachhaltigkeit Renten":
http://www.lbbw-am.de/index.php?id=696&wkn=A0X97K&tp=1

 

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